Konzepte

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere Konzepte und Unterrichtsmethoden vor.

Erziehungskonzept
Unterrrichtsmethoden
Schulhund
Motto des Monats
HSU
Schulobst
Medienkonzept
Schulbücherei
Bläserklasse
Gemeinsames Lernen

Erziehungskonzept

„Wir sollten uns weniger bemühen, den Weg für unsere Kinder vorzubereiten, als unsere Kinder für den Weg.“   (amerik. Sprichwort)

Schule hat sowohl einen Bildungs- als auch einen Erziehungsauftrag. Um diesen Erziehungsauftrag zu erfüllen, ist aus unserer Sicht eine enge Kooperation zwischen Schule und Eltern unverzichtbar. Aus diesem Verständnis entstand unter Beteiligung von  Kindern, Eltern, Fachpersonal und Lehrer/innen unser Erziehungskonzept.

  • Ansprechpartner: Frau Roseneck-Ermert

Gesunde Ernährung ist uns wichtig!

Daher freuen wir uns, eine der 65 Schulen in NRW zu sein, die für das EU-Schulobstprogramm ausgewählt wurden. Seit dem Schuljahr 2010 wird das Schulobstprogramm in NRW vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Seit dem Schuljahr 2013/14 nehmen rund 800 Schulen an dem Progamm teil. Damit werden ca. 140.000 Kinder erreicht. Mit dem EU-Schulobstprogramm möchten wir unsere Schüler/innen für mehr Obst und Gemüse in ihrer täglichen Ernährung begeistern. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse ist wichtig, damit Kinder fit und gesund bleiben.

Jede Woche wird das Obst und Gemüse frisch angeliefert und mit der Unterstützung wechselnder Kinder der Klassen 4 für die Schulgemeinschaft gewaschen und verteilt. Zur Frühstückspause holt der Obstdienst jeder Klasse die Portionen ab. Das Angebot ist abwechslungsreich: Bananen, Birnen, Äpfel, Pflaumen, Trauben, Gurken, Paprika und viele weitere Obst- und Gemüsesorten. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Natürlich freuen wir uns, wenn auch zu Hause das Programm unterstützt wird und viel Obst und Gemüse angeboten wird.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schulobst.nrw.de

Mit freundlichen Grüßen
Das Kollegium

Motto des Monats

Um die sozialen Kompetenzen unserer Schüler und Schülerinnen weiter zu stärken und die an unserer Schule erwünschten Verhaltensweisen für alle transparent zu machen, haben wir ein „Motto des Monats“. …

Die Klassen- und Fachlehrerinnen informieren die Kinder zu Beginn des Monats über das jeweilige Motto und reflektieren in regelmäßigen Abständen darüber, wie gut die Umsetzung geklappt hat. Wichtig ist uns, dass für alle Kinder unserer Schule dieselbe soziale Fähigkeit für den Zeitraum von 4 Wochen im Fokus der Aufmerksamkeit steht. Das Motto des Monats wird stets im Eingangsbereich unserer Schule aushängen. Die Eltern unterstützen unser Training sozialer Kompetenzen, indem sie sich beispielsweise von ihrem Kind informieren lassen, welches Motto zur Zeit aktuell ist und Lob aussprechen, wenn ihr Kind die gewünschten Verhaltensweisen zeigt.

  • Ansprechpartner: Frau Sundermann

Medienkonzept

Neben den traditionellen Schlüsselkompetenzen Schreiben, Lesen, Rechnen bilden „digitale Schlüsselkompetenzen“ die vierte Kulturtechnik in einer digitalisierten Gesellschaft. Eine wichtige Schlüsselqualifikation ist die Medienkompetenz. Der Begriff „Medienkompetenz“ umfasst all jene „Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ein sachgerechtes, selbstbestimmtes, kreatives und sozial verantwortliches Handeln in der medial geprägten Lebenswelt ermöglichen“ . Die Förderung von Medienkompetenz zählt zu einer der wichtigsten Bildungsaufgaben unserer Zeit. Zeitgemäße Bildung ist ohne Medienbildung nicht denkbar.

Die Grundschule „Am Hohenstein“ sieht es als ihre Aufgabe an,  im Rahmen einer schulischen Medienbildung Kompetenzen zu vermitteln, die die Kinder zu einem sicheren, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien befähigen.

Dazu gehört, dass neben den traditionellen Medien (Bücher, Filme, CD,…) auch neue Medien (PC, Laptops,Tablets) in den Unterricht und den Schulalltag integriert werden. Für den Umgang damit steht für uns die Vermittlung folgender Schlüsselkompetenzen  im Vordergrund:

• Bedienen und Anwenden – Die Schülerinnen und Schülern sollen Grundlagen im Umgang mit dem Computer und seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten erwerben.

• Selbstständiges und differenziertes Lernen – Durch den Einsatz geeigneter Software (Lernprogramme) oder der Nutzung von online-Portalensoll ein selbstständiges und differenzierts Lernen ermöglicht werden.     

• Informieren, recherchieren und kommunizieren – Die Schülerinnen und Schüler sollen die Einsatzmöglichkeiten des Computers als Medium zur Information z.B. durch die Nutzung von Kindersuchmaschinen und Kommunikation erfahren.

Bläserklasse

Die Bläserklasse ist ein seit vielen Jahren erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt der GGS „Am Hohenstein“ und der Musikschule Olpe. Ab dem 3.Schuljahr haben die Kinder bei uns die Möglichkeit ein Blasinstrument oder Schlagzeug unter der Anleitung von Musikschullehrern zu erlernen und an der Bläserklasse teilzunehmen.

Jedes Frühjahr haben die Kinder der zweiten Klassen die Möglichkeit im Rahmen eines „Instrumentenrundlaufs“ in der Musikschule die verschiedenen Blasinstrumente kennenzulernen, diebei uns erlernt werden können. Kurze Zeit später findet ein „Tag der offenen Tür“ für alle interessierte Kinder und deren Eltern  in der Musikschule  Olpe statt, an dem die verschiedenen Instrumente ausprobiert werden können. Angeboten werden: Querflöte, Klarinette, Fagott, Saxophon, Oboe, Posaune, Trompete und Schlagzeug.
Diese Instrumente können gegen eine Leihgebühr für die Zeit des Instrumentalunterrichts an unserer Schule ausgeliehen werden.

Im dritten und vierten Schuljahr erhalten alle angemeldeten Kinder zwei zusätzliche Musikstunden während des Schulmorgens. In einer Stunde findet der Instrumentalunterricht statt, in dem die Kinder das Instrument angeleitet von Musikschullehrern in Kleingruppen erlernen. In einer weiteren Stunde treffen sich alle Instrumente in der Bläserklasse zum gemeinsamen musizieren. Die Leitung der Bläserklasse teilen sich die Grundschullehrkraft Daniela Mockenhaupt (vertretungsweise Frau Schuhmacher (Musikschullehrkraft)), sowie die Musikschullehrkraft Ingo Samp.

Die Ergebnisse dieser Arbeit präsentieren wir zweimal im Jahr in unserem Weihnachts- und Sommerkonzert.

  • Ansprechpartner: Frau Mockenhaupt-Wukadinowitsch

  • Beginn: Zum Start des dritten Schuljahres

Unterrichtsmethoden

„Bildung lässt sich nicht downloaden“ (Günther Jauch)

Kinder lernen auf unterschiedliche Weisen. Um dieser Vielfalt des Lernens gerecht zu werden, beziehen wir in unseren Unterricht unterschiedliche Methoden ein. …

Neben offenen Phasen der Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit gibt es auch lehrergeleitete Phasen. Die Kinder erlernen bei uns in jahrgangshomogenen Klassen das selbstverantwortliche Lernen genauso wie das angeleitete Umsetzen von Aufgaben. Ein vordringliches Ziel unserer Schule ist die Entwicklung und Förderung des selbständigen Lernens. Dieses Ziel fördern wir durch geeignete Arbeitsformen wie z.B.

• Arbeit mit Lernkarteien und Lernwerkstätten
• Projektarbeit
• Methodentraining und Einüben von Arbeitstechniken
• Stationenlernen
• Freie Arbeit (fachgebunden und fächerübergreifend)
• Schülerpräsentationen
• Förderung der Selbsteinschätzung
• Arbeit mit Tages- oder Wochenplänen

  • Ansprechpartner: Frau Roseneck-Ermert

  • Informationen: Weiters erfahren Sie in Kürze unter „Schulprogramm“.

Herkunftssprachlicher Unterricht

An unserer Schule haben Kinder mit türkisch-, griechisch- oder russischsprachigen „Wurzeln“ die Möglichkeit, zusätzlich am Unterricht in ihrer Herkunftssprache teilzunehmen.

Inhalte des herkunftssprachlichen Unterrichts sind das Sprechen, Lesen und Schreiben in der Herkunftssprache sowie die Förderung muttersprachlicher Kompetenzen. 

Umfassende Informationen zum herkunftssprachlichen Unterricht finden Sie in der angezeigten Broschüre des Kreis Olpe im Downloadbereich .

Den herkunftssprachlichen Unterricht gestalten folgende Lehrkräfte:

Russisch: Frau Schumacher
Griechisch: Frau Paraskeva
Türkisch: Herr Isbilen

  • Ansprechpartnerin: Frau Gehle, 02761/831800

Schulbücherei

„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“- James Daniel

Gute Gründe zu lesen gibt es viele: Es schafft Zugang zu Wissen, es vergrößert den Wortschatz, es weitet den Blick, es weckt die Lust am Lernen und es macht glücklich.
Die Leseförderung unserer Schülerinnen und Schüler ist uns ein großes Anliegen. Vielfältige Auswahl an Kinderbüchern finden unsere Schülerinnen und Schüler in unserer Schülerbücherei. …

Unsere Bücherei ist jeden Montag von der 1. bis zur 4. Stunde geöffnet, wobei die einzelnen Klassen im zweiwöchigen Rhythmus kommen. Jeweils zwei Mütter / Väter / Großeltern betreuen die Ausleihe und helfen den Kindern bei der Suche nach geeigneten Büchern. Die Bücher sind zum großen Teil eine Spende unseres Fördervereins.

Allen fleißigen Helfern möchten wir ganz herzlich für ihre Bereitschaft danken, die Kinder in ihrer Leseentwicklungzu unterstützen und ihnen die Freude am Lesen näherzubringen! Da wir immer Verstärkung brauchen, sind auch Sie als Helfer herzlich willkommen. Sollten Sie Zeit und Interesse an dieser Tätigkeit haben, melden Sie sich bitte per e-Mail bei: Ute Nies (utenies@gmx.de) oder im Sekretariat.

  • Ansprechpartner: Frau Gehle (02761/831800), Frau Nies

  • Informationen: Büchereiordnung hier zum downloaden.

Schulhund

Hunde in der Schule sind keine Seltenheit mehr. Der Kern des Ansatzes der hundegestützten Pädagogik ist die wissenschaftlich belegte positive Wirkung von Tieren auf Schülerinnen und Schüler. Diese Wirkung wollen auch wir uns zu nutze machen …

Aus diesem Grund wird der Goldendoodle „Barney“ unser pädagogisches Team in Zukunft unterstützen. Barney gehört Frau Roseneck-Ermert und hat seinen Ruhe- und Rückzugsort in ihrem Büro. Barney ist ein Junghund, also noch ein Schulhund-Azubi. Gemeinsam mit Frau Roseneck-Ermert wird er zum Mensch-Schulhund-Team ausgebildet. Dem Verlauf seiner Ausbildung entsprechend wird er Frau Roseneck-Ermert  in ihren Unterricht begleiten oder Teil einer AG sein. Auch Herr Naporra, unser Schulsozialarbeiter wird von Barneys positiver Wirkung auf Kinder profitieren.
Barney bewegt sich ausschließlich in Begleitung von Frau Roseneck-Ermert im Schulgebäude. Vor Barneys Ankunft wurden in allen Klassen Regeln zum Verhalten im Beisein eines Hundes sowie Hygienestandarts besprochen. Diese Regeln werden immer wieder aufgefrischt. Der direkte Kontakt mit Barney ist absolut freiwillig.

Warum braucht eine Schule einen Schulhund?
Im Schulalltag geht es um die Einhaltung von Regeln, um den Umgang miteinander und vor allem immer wieder um Empathie, also das Einfühlungsvermögen in andere Menschen. Hierbei ist ein Schulhund eine große Hilfe.

Unterschiedliche psychologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Anwesenheit eines Hundes sich positiv auf das Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten auswirken kann. Sie sind eine wertvolle Hilfestellung bei der Wahrnehmung der eigenen Person, da mit Ihnen Verhalten nicht diskutiert werden kann. Hunde spiegeln es und kehren es um. Gerade das Handeln auf einer nonverbalen Ebene schafft einen guten Gegenpol durch die sonst sehr durch Sprache geprägte Lernumgebung. 

Mehr Informationen zum Schulhundkonzept finden Sie im Download Bereich.

  • Ansprechpartner: Frau Roseneck-Ermert